Ein zusätzlicher Stellplatz hilft wenig, wenn Ware nur umständlich erreichbar ist oder ein Fahrweg zu eng wird. Deshalb beginnt ein Lagerprojekt bei Glock Lagersysteme mit dem Lagergut und den Abläufen vor Ort. Daraus entwickeln wir die Regalaufstellung, wählen geeignete Systeme aus und führen mit unserem Projekt- und Montageteam die Umsetzung durch.
Wie Ware eingelagert und entnommen wird, beeinflusst die Regalaufstellung. Wir berücksichtigen deshalb auch Bediengeräte, Zugänge und Fahrwege.
Glock Lagersysteme arbeitet mit verschiedenen Herstellern. Maßgeblich für die Auswahl sind die geforderte Ausführung, technische Eignung, Kosten und Verfügbarkeit.
Bestehende Regale können Teil eines neuen Layouts bleiben. Ob sie sich anpassen oder erweitern lassen, prüfen wir anhand des jeweiligen Systems.
Sie können ein einzelnes Regal beziehen oder die Lieferung und Montage werden vollständig durch das Projektteam von Glock Lagersysteme geplant und durchgeführt.
Wie viele zusätzliche Stellplätze eine Halle aufnehmen kann, hängt auch von Gangbreiten, Staplertechnik, Hallenkonturen und dem Zugriff auf die Ware ab. Je nach Standort kommen eine andere Regalaufstellung, höhere Regale, eine Lagerbühne oder die Nutzung von Außenflächen infrage.
Wir erfassen die vorhandenen Maße und Anlagen sowie Lagergut, Lasten und Bediengeräte. Im Layout prüfen wir anschließend:
So wird sichtbar, welche Varianten technisch infrage kommen und wie sich Stellplätze, Zugriff und Fahrwege im Betrieb zueinander verhalten.
Palettenregale werden auf Ladeeinheiten, Lasten und eingesetzte Flurförderzeuge abgestimmt. Fachbodenregale eignen sich für kleinere Artikel, die von Hand entnommen werden, etwa Ersatzteile oder Kommissionierware. Fachhöhen und Zugriff müssen jeweils zum Lagergut passen. Beide Systeme lassen sich mit Zubehör wie Spanplatten, Gitterrosten oder Fachteiler beliebig auf die Kundenanforderungen anpassen und erweitern.
Rohre, Profile, Holz und anderes Langgut benötigen freie Auflagen und ausreichend Platz für die Handhabung. Kragarmregale werden dafür nach Länge und Last ausgelegt. Für Außenflächen planen wir je nach Lagergut auch Palettenregale mit Dach, Entwässerung oder Seitenwänden. Um ein Kragarmregal mit Palettenware o.Ä. zu befüllen, lassen sich außerdem Gitterroste installieren. So können Langut und Palettenware gleichzeitig im Regal Platz finden.
Eine Lagerbühne schafft eine zusätzliche Ebene innerhalb der vorhandenen Halle. Ob diese zum Lagern, Kommissionieren oder Arbeiten genutzt wird, beeinflusst ihre Auslegung. Treppen, Geländer, Übergabestationen und Bodenbeläge werden entsprechend der vorgesehenen Nutzung geplant. Um zustätzlichen Platz für Personal zu schaffen können Lagerbühnen mit Raumsystemen ausgestattet werden und dienen somit als Hallenbüro und Lagerfläche.
Bei hohem Umschlag oder besonderen Anforderungen an den Zugriff können Durchlauf-, Verschiebe-, Einfahr- oder Shuttle-Systeme infrage kommen. Zum Portfolio gehören außerdem Lagerlifte, Fördertechnik, Rammschutz, Hallenbüros und Trennwandsysteme.
Glock Lagersysteme prüft Ihre Regalanlagen unabhängig vor Ort und unterstützt Sie auch im Falle einer Ersatzteilbeschaffung oder Reparatur:
So haben Sie nach der Prüfung sowohl einen dokumentierten Befund als auch einen konkreten Weg, um festgestellte Mängel beheben zu lassen.
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Wir klären, welche Güter in welchen Mengen gelagert werden sollen und welche Flächen zur Verfügung stehen. Pläne und Skizzen helfen beim Einstieg; bei Bedarf nehmen wir die Situation vor Ort auf.
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Wir planen Regalaufstellung und Verkehrswege, legen die technischen Anforderungen fest und wählen geeignete Systeme aus. Das Angebot beschreibt die vorgesehene Anlage und den vereinbarten Leistungsumfang. Unsere Kunden erhalten in diesem Schritt eine Layoutplanung in 2D und 3D zur Visualisierung ihrer Halle
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Nach Auftragserteilung stimmen wir die Beschaffung und Lieferung ab. Ist die Montage Teil des Projekts, koordinieren wir die beauftragten Betriebe und begleiten die Anlage bis zur Abnahme und auch darüber hinaus bei Jährlichen Regalprüfungen, Erweiterungen oder Ersatzteilbeschaffungen
Die Zahl der gewünschten Stellplätze allein legt das Regalsystem noch nicht fest. Auch Zugriffshäufigkeit, Lagergut und Bediengeräte beeinflussen die Wahl. Wir vergleichen geeignete Systeme verschiedener Hersteller und prüfen dabei Traglasten, Abmessungen, Lieferfähigkeit und Möglichkeiten für spätere Ergänzungen. Auf dieser Grundlage erstellen wir das Angebot für die geplante Ausführung.
Für eine Erweiterung müssen vorhandene und neue Komponenten technisch zusammenpassen. Hersteller, Systemtyp, Alter und Zustand der Anlage setzen dabei Grenzen. Wir prüfen diese Voraussetzungen und koordinieren bei Bedarf Regalprüfungen, Ersatzteile oder Reparaturen.
Vanessa Glock
Geschäftsführung
Für einen ersten Austausch brauchen Sie noch kein fertiges Konzept. Eine kurze Beschreibung Ihrer Ausgangssituation reicht aus; vorhandene Hallenpläne, Skizzen oder Fotos können Sie über das Kontaktformular mitsenden. Wenn Sie Ihre Überlegungen lieber direkt besprechen, können Sie auch einen Gesprächstermin vereinbaren.
Nennen Sie uns möglichst das Lagergut, ungefähre Mengen und Lasten sowie die verfügbare Fläche. Auch eine Skizze oder Fotos helfen. Ein fertiges Lagerkonzept brauchen Sie für die Anfrage nicht.
Eine Lagerbühne setzt eine freie Fläche für die Montage der Bühnenstützen voraus. Für die Auslegung müssen außerdem die geplante Nutzung, die Lasten und der Zugang zur zusätzlichen Ebene geklärt werden.
Für den Außenbereich kommen unter anderem Paletten- und Kragarmregale infrage. Welche Ausführung geeignet ist und ob Dach, Entwässerung oder Seitenwände benötigt werden, hängt vom Lagergut und vom Standort ab.
Entscheidend sind Hersteller, Systemtyp, technischer Zustand und die Verfügbarkeit geeigneter Komponenten. Diese Punkte müssen geprüft werden, bevor zusätzliche Felder oder andere Umbauten geplant werden.
Ja. Wenn Güter und Zugriffsanforderungen unterschiedlich sind, kann eine Kombination sinnvoll sein – etwa Palettenstellplätze zusammen mit Fachbodenregalen für kleinere Artikel. Die Aufstellung wird im gemeinsamen Layout geplant.